Forum » Plauderecke » Wie funkt Tierkommunikation?!
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Verein der Exotenfreunde
www.exotenfreunde.com
Dazu gibt es in unserem Forum schon ein ähnliches Thema unter:
www.prohaustier.com/forum/18_plauderecke/45_tierkommunikatio...
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Dominik Marko von prohaustier.com








Punkt 1:
VOR DER TIERKOMMUNIKATION:
Hier ein paar Informationen darüber, was man vor einem Tiergespräch beachten sollte.
*Vor jedem Gespräch sollte man sich erstmal einer Reinigung unterziehen. Das dient dazu, uns von unseren Gefühlen (die ja nicht immer positiv sind) zu lösen. Denn wenn du gerade völlig verärgert bist, wird sich das Tier dir gegenüber bestimmt nicht öffnen, wenn du versuchst ein Gespräch zu beginnen, da es ja deine Aura und Emotionen erkennen kann.
*Danach sollte man sich Erden.
Erden ist wichtig, damit man den Boden nicht unter den Füßen verliert und immer gut zentriert ist. So kann einen nichts so leicht aus dem Gleichgewicht bringen.
*Ist all dies geschafft, sollte man sich schützen:
Baue einen Schutz auf, bevor du ein Gespräch mit einem Tier beginnst. Das ist sehr wichtig, da man ja nie weis, was auf einen zukommt. Oft sind es Gefühle und Emotionen, mit denen man nicht rechnet, und die einen tief treffen können, bei denen es uns schwer fällt, sie zu verarbeiten.
Ausreichend Schutz sorgt dafür, dass wir die Dinge nicht so sehr an uns heran lassen, also nicht aus der Bahn geworfen werden.
* Weiters ist es natürlich sehr wichtig die eigenen Gedanken auszuschalten.
Dies geht z.B. mit einer Meditation. Erst wenn Ihr Eure Gedanken weitgehend verbannt habt, beginnt mit dem Gespräch.
* Und auf keinen Fall sollte man nach dem Gespräch vergessen, die Verbindung wieder zu kappen. Durchtrennt die Leitung, die Brücke, etc. Dies ist sehr wichtig, da man sonst weiterhin verbunden ist und Energie verloren geht.
Punkt 2:
WIE FUNKTIONIER TIERKOMMUNIKATION?
Also eigentlich ist es mit ein wenig Übung nicht allzu schwer.
Die meisten von euch telefonieren doch sicherlich gerne, oder?
Also: Stell dir einfach vor, du telefonierst mit einem Freund. Baue eine Leitung von deinem Stirnchakra zum Stirnchakra des Tieres auf. Dann sendest du Bilder, Gefühle, Worte, etc. und wartest die Antwort des Tieres ab, die du gleicherweise innerhalb von Sekunden zurückbekommst.
Das können Gefühle, Bilder, oder Worte sein.
Am besten du schreibst es gleich auf um nichts zu vergessen.
Sollte es klappen, freue dich, akzeptiere aber, wenn das Tier gerade nicht mit dir "sprechen" will.
Sollte es nicht funktionieren, warst du vielleicht nicht gut genug vorbereitet und deine Gedanken waren noch im Raum. Dann steh auf, mach ne Pause um darüber zu schmunzeln und probier es später nochmal.
Übung macht den Meister!
Punkt 3:
Ein kleiner Tip:
Ich trage ständig einen Moosachat um meinen Hals. Dieser erleichtert das Verständnis und die Kommunikation zum Tier.
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So.. und jetzt viel Erfolg beim "plaudern"!
Nachwort:
C`han teh
ist Lakota und bedeutet "Herz".
Du musst die Dinge mit dem Auge in deinem Herzen ansehen,
nicht mit dem Auge in deinem Kopf.
Die Liebe ist etwas, was wir, du und ich, zu eigen haben müssen.
Es ist eine Aufforderung: Liebe - wie Gehe oder Bete.
Wir müssen von ihr ganz erfüllt sein,
denn unser Geist wird von ihr genährt.
Wir müssen sie haben, denn ohne sie werden wir
schwach und kraftlos und verlieren unseren Mut.
Wir können viel über die Liebe lernen über die Tiere in uns.
Tiere sind bedingungslos wie die Liebe.
Wenn du zu den Tieren sprichst, werden sie zu dir sprechen und ihr werdet euch verstehen.
Wenn du nicht zu den Tieren sprichst, wirst du sie nicht verstehen.
Was du nicht verstehst, wirst du fürchten.
Und was man fürchtet, das vernichtet man.
Quelle: Indianische Tiere der Kraft
von Jörg-Christian Sievers Grey Owl
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